Drehung verändert die Geometrie, nicht das Motiv
Bei Vierteldrehungen tauschen sich Breite und Höhe des Bildes. Der sichtbare Inhalt bleibt erhalten, wird aber in eine neue Orientierung gebracht.
Dreht das Bild um den gewählten Winkel und erzeugt eine neue Bilddatei.
Das Drehen verändert die Orientierung des Bildinhalts. Es eignet sich für Fotos oder Scans, die seitlich oder auf dem Kopf stehen, und für Grafiken, deren Ausrichtung vor einer weiteren Bearbeitung geändert werden soll.
Bei Vierteldrehungen tauschen sich Breite und Höhe des Bildes. Der sichtbare Inhalt bleibt erhalten, wird aber in eine neue Orientierung gebracht.
Eine korrekte Orientierung erleichtert nachfolgende Schritte wie Zuschneiden, Größenänderung oder PDF-Ausgabe und verhindert, dass ein späteres Layout auf einem falsch gedrehten Bild basiert.
Drehen verändert die Orientierung um einen Winkel. Spiegeln kehrt das Bild horizontal oder vertikal um; Schrift oder asymmetrische Motive reagieren darauf deutlich anders.
Bei einer Drehung um 90 oder 270 Grad werden Breite und Höhe vertauscht. Bei 180 Grad bleiben die Abmessungen gleich.
Wenn das Bild seitlich oder auf dem Kopf steht, ist Drehen die passende Operation. Spiegeln kehrt links und rechts beziehungsweise oben und unten um.