Offener Standard für Tabellen
ODS ist für ODF-kompatible Tabellenprogramme gedacht und unterscheidet sich intern von XLSX und XLS. Eine echte Konvertierung übersetzt deshalb die Arbeitsmappe statt nur die Endung zu ändern.
Wandelt unterstützte Tabellen in OpenDocument Spreadsheet (ODS) um. Komplexe Excel-Formeln und Formatierungen sollten nach dem Export geprüft werden.
ODS ist das Tabellenformat der OpenDocument-Familie und wird unter anderem von LibreOffice Calc verwendet. Beim Export werden Zellwerte, Formeln, Formatierungen und Arbeitsblattstrukturen soweit möglich in das ODF-Modell übertragen.
ODS ist für ODF-kompatible Tabellenprogramme gedacht und unterscheidet sich intern von XLSX und XLS. Eine echte Konvertierung übersetzt deshalb die Arbeitsmappe statt nur die Endung zu ändern.
Excel- und OpenDocument-Programme verwenden nicht bei jeder Funktion dieselben Namen, Regeln oder Erweiterungen. Komplexe Formeln sollten nach dem Export in der Zielanwendung kontrolliert werden.
CSV speichert weder mehrere Arbeitsblätter noch Zellformatierungen oder echte Formelobjekte. Der Export nach ODS kann eine strukturierte Tabelle erzeugen, aber Informationen, die in CSV fehlen, nicht zurückholen.
Viele grundlegende Tabelleninhalte lassen sich austauschen, aber ODS und XLSX verwenden unterschiedliche Standards. Besonders komplexe Formeln, Diagramme und Formatierungen können abweichen.
Die vorhandenen Tabellenwerte lassen sich übertragen, aber CSV enthält weder Formatierung noch mehrere Arbeitsblätter oder Formelstrukturen. Diese fehlenden Informationen können bei der ODS-Erzeugung nicht rekonstruiert werden.
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