Positive dB-Werte erhöhen den Pegel
Eine positive Verstärkung macht das Signal lauter. Bei bereits hohen Spitzen kann dadurch Clipping oder Verzerrung entstehen, deshalb sollte das Ergebnis kontrolliert werden.
Erhöht oder senkt das Signal um einen gewählten dB-Wert. Für einen gezielten Pegelwechsel ist dies passend; für einen Ziel-Hörpegel eignet sich die Lautheitsnormalisierung.
Eine Lautstärkeänderung wendet eine definierte Verstärkung oder Absenkung auf das Audiosignal an. MimiFile eignet sich damit für gezielte Pegelkorrekturen, wenn eine Aufnahme beispielsweise etwas zu leise oder zu laut ist. Für ein messbares Ziel der wahrgenommenen Lautheit ist dagegen die LUFS-Normalisierung die passendere Funktion.
Eine positive Verstärkung macht das Signal lauter. Bei bereits hohen Spitzen kann dadurch Clipping oder Verzerrung entstehen, deshalb sollte das Ergebnis kontrolliert werden.
Eine Absenkung reduziert die Amplitude und kann helfen, eine zu laute Aufnahme für einen weiteren Produktionsschritt vorzubereiten.
Eine feste dB-Änderung verschiebt den Pegel um einen konstanten Betrag. LUFS-Normalisierung orientiert sich dagegen an der wahrgenommenen Lautheit des gesamten Materials.
Das sind relative Pegeländerungen. Positive Werte verstärken das Signal, negative Werte schwächen es ab.
Ja. Wenn Signalspitzen bereits nahe am maximalen Pegel liegen, kann zusätzliche Verstärkung Clipping verursachen.
Wenn mehrere Dateien auf eine vergleichbare wahrgenommene Lautheit gebracht werden sollen, ist eine LUFS-basierte Normalisierung meist geeigneter als eine feste dB-Anpassung.